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Einsichten / Aussichten 30. Juni 2021

  • In den archaischen Götterkulten opferte man Wertvolles, um ein gestörtes mystisches Gleichgewicht wiederherzustellen, etwa nach Missernten, Seuchen, Unwetter. Im Monotheismus ist Gott das große Gleichgewicht selbst, in dem alles geborgen liegt. Es kann nur noch durch Gebetsrituale oder Gottgefälligkeit auf den Menschen Anwendung finden. Anders gesagt: Wenn der Mensch die Welt als elementar bedrohlich erfährt, stellt er durch Opfer die Ordnung gefühlt wieder her. In einer Welt allgemeiner Gefügtheit richtet die Versenkung in Gott die Ordnung wieder ein. – Der Rückfall ins Archaische, weit hinter den Monotheismus zurück, ist im Corona- und Klimawahn unübersehbar. Freiheit und Wohlstand seien zu opfern, um in grünsozialistische Harmonien zu gelangen.
  • Quantenphysikalisch nachgedacht: Leben ist photonische Spiegelung der Materie in sich selbst, ist materielle Selbstdurchdringung, in der das Wesen der Materie zu ihrer Eigenschaft wird. Materie wäre demnach eine Art photonischer Selbstreflexion – und das Objekthafte der Materie würde im lebenden Körper zu einer grundsätzlichen Ausnahmesituation.
  • Das Prinzip der geistigen Zunahme und ansteigenden Dichte: Wenn im Verlauf der individuellen, singulären Sättigung ein bestimmter Grad von Anreicherung eintritt, entsteht Schwerwiegendes und gerinnt geistige Substanz zu unverrückbarer Tatsache.
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