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Weiter denken – 2. Juni 2021

  1. Eine hässliche neue Welt quillt aus den frostigen Seelen der politischen „Elite“, ohne dass die totalitäre Lust, die sie antreibt, auch nur halbwegs gesehen würde. Die elitäre Eigenvereisung aufzutauen, ist das eigentliche Ziel hinter den übergriffigen Plänen. „Ich liebe euch doch alle“, lautet das hintergründig heiße Motiv, mit dem man den Seelenofen anwerfen will.
  2. In der Folge haben wir uns dem projektierten Klimastaat noch genussvoller zu unterwerfen als bereits dem Corona-Regime, und ekstatisch alles hinzunehmen, was eine immer enthemmtere Obrigkeit schwelgerisch dekretiert.
  3. Zweifelsfrei, ist dazu zu sagen, betreten wir gerade eine neue Welt: nur wird sie bereits mittelfristig völlig anders aussehen als gedacht. Da wir es aber mit geistigen Minoritäten à la Merkel, Scholz, Baerbock oder Söder zu tun haben, um nur die aufdringlichsten Eisblöcke zu nennen, ist dennoch äußerste Vorsicht geboten. Denn wie in allen Unbedeutenden waltet hier die grauschwarze Fantasie unbegabter Träumer, ihre schmuddelige Fürsorge gleicht der Umarmung hasserfüllter Triebtäter.
  4. Ihr Tun und Trachten gründet in einer Art kleinbürgerlichem Mentalorgasmus, flach und devot hingezittert wie alles, das den Kleinbürger erregt. Unersättlich wird, was irgend groß und besonders ist, im kollektiven Schlund zermahlen und widerwärtig stinkend verdaut.
  5. Anders formuliert, sind wir der pubertären Anmaßung kranker Seelen ausgesetzt. Obwohl weit unter Mittelmaß rangierend, sind ihre Emanationen gefährlich, sie führen ins totale Chaos.
  6. Die wahre neue Welt, bis zu deren Realisierung das aufziehende Großchaos schlicht zu überleben sein wird, ist ganz gegenteilig von ausgleichenden Energien und freiheitlicher Grundgestimmtheit getragen, von Wirkkräften also, die natürliche Wärme verbreiten. Möge das Maß an Zerstörung nicht uferlos sein, möge ein starker Rest von Individualität und Eigensinn bleiben.
  7. Bis dahin arbeiten wir an der Konzeption der neuen Wirkkräfte und an der Auswanderung im vorletzten Augenblick. Viel anderes wird nicht zu tun sein.

 

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