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Weiter denken – 20. Januar 2021

Der große Irrtum der Evolutionstheorie liegt in der angeblichen Entstehung und Entwicklung der lebenden Formen und Inhalte durch Zufall. Weitaus schlüssiger ist stattdessen, dass sie infolge von Wahrnehmungen entstehen und sich entwickeln und mal zu besseren, mal schlechteren Ideen führen, über die dann tatsächlich selektiv entschieden wird: gute Ideen bewähren und halten sich länger, schlechte haben kaum Bestand. Und wer hat die Ideen? Keine göttliche Allmacht, sondern die lebendigen Wesen selbst: als Individuen, doch auch als kollektiv Wahrnehmende. Es gibt mehr Wahrnehmung, als die dürftige Wissenschaft lehrt. Wir kodieren unsere Gene eigenständig, individuell wie als Gattung.

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