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Gedanke der Woche: 11. November 2020

Was wir in diesen Tagen, Wochen und Monaten erleben, ist das Resultat einer enormen geistig-seelischen Verelendung – nur wenige verfügen derzeit noch über ein offenes Herz und wachen Verstand. Der große Rest friert und zittert vor Angst, während andere gnadenlos herumpöbeln und uns weismachen wollen, es gebe keine Alternativen zum eingeschlagenen Weg der Freiheitsberaubung…

Teilen wir am heutigen Martinstag  daher großmütig unsere wärmenden Seelen- und Geistesmäntel mit den Frierenden und erinnern nebenbei die seelischen Falschspieler und intellektuellen Wortverdreher der Alternativlosigkeit daran, dass aus dem freigiebigen römischen Soldaten später der heilige Martin, zuvor aber noch der Bischof von Tours wurde – und dass Gänse, die seine Predigt mit ihrem Geschnatter störten, dafür bis zum heutigen Tag Anfang November auf dem Teller landen. In diesem Sinne allen einen herzhaften Gänsebraten am diesjährigen St.-Martins-Tag!

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