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Gedanke der Woche: 16. September 2020

Die Welt lebt nicht nur ökonomisch auf Kredit, sondern auch wissenschaftlich. Die Ergebnisse des Denkens der letzten einhundert Jahre sind unausgereift wie ein Juli-Apfel, fast nichts ist ausgeforscht oder zuende gedacht, sondern meist nur praktikabel zurechtgelegt und auf Anwendung bedacht. Sollte die Geldblase platzen, sind die Folgen klar. In begrenztem Umfang würde man Basiswirtschaft betreiben müssen, also Tauschhandel und Faust­recht praktizieren. Die Folgen eines wissenschaftlichen Bankrotts würden noch schwerer wiegen. Die Welt müsste zurückkehren zu grundlegendem Denken. Das aber hat kaum jemand wirklich gelernt. Die Parallele zum Faustrecht bestünde daher im Irrsinn. Beide kündigen sich massiv an.

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